Lukas Seyda: Arbeiter, Ehemann, Bürger.
„Ich mache das hier nicht aus Langeweile oder persönlichem Ehrgeiz. Ich mache das für meine noch nicht existierenden Kinder und für Ihre Kinder.“
10 Jahre Praxis: Probleme lösen statt aussitzen
Seit zehn Jahren arbeite ich im Sondermaschinenbau. In meiner Welt zählt kein „Vielleicht“, sondern nur das Ergebnis. Durch meine Erfahrung im weltweiten Einsatz weiß ich, wie man unter hohem Druck Entscheidungen trifft und pragmatische Lösungen findet, um komplexe Anlagen zum Laufen zu bringen.
Aber genau dieser berufliche Blick ist es, der mich heute nicht mehr ruhig schlafen lässt. Wenn man weltweit erlebt hat, wie Dinge effizient funktionieren können, schmerzt der Stillstand zu Hause umso mehr. Mein Blick auf Deutschland ist der von jemandem, der Lösungen sucht, statt Probleme zu verwalten: Wir haben in diesem Land eine unglaubliche Kraft und so viele Menschen, die anpacken wollen – aber wir haben verlernt, ihnen den Rücken freizuhalten, damit sie ihren Job auch wirklich machen können.
Dülmen statt Berlin-Mitte: Ein ganz normales Leben
Ich lebe mit meiner Frau im beschaulichen Dülmen. Wir sind seit zehn Jahren ein Team und seit vier Jahren verheiratet. Wir führen ein ganz normales bürgerliches Leben mit all den Fragen, die uns heute alle umtreiben:
Bleibt unser Land sicher?
Lohnt sich die harte Arbeit noch?
Wie sieht die Welt für die nächste Generation aus?
Die persönlichste Frage:
Lohnt sich die Zukunft noch? Wie viele Paare in unserem Alter stellen wir uns seit langer Zeit eine sehr persönliche Frage: Wollen wir in diese Welt Kinder setzen? Die geringe Geburtenrate in Deutschland ist für mich kein statistischer Zufall – sie ist das Ergebnis von Unsicherheit und einem System, das es Familien oft schwerer macht, als es sein müsste.
Mein Versprechen
Ich verspreche keine Wunder und ich strebe keine Privilegien an. Mein Versprechen an Sie ist ganz schlicht:
Ich werde meine Kraft, meine Erfahrung aus der Praxis und meinen Anstand dafür einsetzen, dass wir wieder ein Land werden, in dem die Dinge einfach funktionieren.
Ich möchte, dass wir wieder mit Zuversicht auf unsere Familien und unsere Zukunft blicken können. Ich werde nicht eher Ruhe geben, bis wir den Grundstein für ein Deutschland gelegt haben, in dem man sich nicht mehr zweimal überlegen muss, ob man guten Gewissens Kinder in diese Welt setzen kann.
Dafür stehe ich auf.
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